SteviaKaufen.com – neuer Stevia Online Shop im Test

Der Bekanntheitsgrad von Stevia steigt – immer mehr Menschen suchen nach einer gesünderen und zugleich kalorienärmeren Alternative zu herkömmlichen Haushaltszucker. Hinzu kommt, dass Stevia auf natürliche Weise aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird. Im Gegensatz zu Süßstoff besteht daher keine chemische Zusammensetzung, welche gesundheitsgefährdende Folgen mit sich bringen könnte.

Mit der Bekanntheit steigt auch die Nachfrage. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten Stevia online oder im Handel zu erwerben. Auch auf www.steviakaufen.com kann man verschiedenste Steviaprodukte kaufen. Das umfangreiche Wissen über Stevia in der Infothek hilft dabei, sich vorab genauer über dieses in Deutschland neuartige Produkt zu informieren.

Unter anderem erfährt man genaueres über die Herkunft sowie die Verarbeitung von Stevia. Außerdem werden Bedenken gegenüber einer gesundheitsgefährdenden Nebenwirkung von Stevia beseitigt.

Geprüfte Herstellung und Qualitätskontrolle

Einige Online-Shops bieten Stevia Produkte zu sehr günstigen Preisen an. Diese Produkte stammen häufig aus Produktionsorten in China und haben mit dem natürlichen Ausgangsprodukt nicht mehr viel zu tun. Auf Steviakaufen.com werden hingegen hochwertige Produkte angeboten, die nicht chemisch nachbearbeitet wurden. Die Betreiber versichern eine geprüfte Herstellung und eine hundertprozentige Kontrolle von qualitativ sehr hochwertigen Erzeugnissen.

Green shop in Poland

Häufig wird auch der eher bittere, lakritzähnliche Nachgeschmack bemängelt, welcher bei der Verwendung von Stevia auftritt. Ohne die Zugabe von Füll- und Bitterstoffen sowie sonstigen Zusatzstoffen sind die angebotenen Produkte nach der Verarbeitung noch immer naturbelassen und schmackhaft.

Die Produktauswahl besteht bei steviakaufen.com bisher aus hochwertigen Stevia Tabs im praktischen Spender, flüssigem Stevia zum Tröpfeln, den reinen, getrockneten Stevia-Blätter sowie aus Stevia Pulver. Stevia Tabs sind besonders zum Süßen von Getränken wie Tee oder Kaffee geeignet. Sie lassen sich im Spender leicht dosieren. Die getrockneten Blätter eigenen sich hingegen hervorragend als Badezusatz für die äußere, kosmetische Anwendung.  Zum Backen empfiehlt sich das Stevia Pulver, welches bei der richtigen Dosierung zu einer angenehmen Süße beiträgt. Stevia flüssig ist besonders vielseitig einsetzbar. Sowohl heißen und kalten Getränken als auch Desserts wie Pudding oder Joghurt verleiht es einen angenehm süßlichen Geschmack. Neugierigen, welche zunächst testen wollen, welches Produkt sich für den eigenen Gebrauch am besten eignet, wird das Probier- und Einsteigerpaket empfohlen. Wertvolle Tipps zum richtigen Einsatz von Stevia erhält man auch in den im Shop angebotenen Koch- und Backbüchern, welche speziell auf die Verwendung von Stevia ausgerichtet sind.

Neue Verordnung lässt Stevia endlich als Süßungsmittel zu

Was so lange gedauert und Verbraucher wie Händler verunsichert hat, soll nun endlich der Vergangenheit angehören. Stevia, auch Honigkraut genannt, ist als kalorienfreier Süßstoff sehr beliebt, war bisher aber nicht als Lebensmittel zugelassen.

Neue EU-Verordnung zu Steviolglykosid

Mit der EU-Verordnung wurde Stevia, beziehungsweise Steviolglykosid, das aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnene Süßungsmittel, als Lebensmittelzusatzstoff in der EU zugelassen. Die Regelung ist am 02.12.2011 in Kraft getreten. Steviolglycosid wird auf Lebensmittelverpackungen mit dem Namen E960 gekennzeichnet. Die genaue Angabe der Zusatzstoffe durch E-Nummern oder den ausgeschriebenen Namen ist in der EU verpflichtend, um die Inhaltsstoffe transparent darzustellen und die Verbraucher zu schützen, auch nachzulesen in der aktualisierten Liste “Lebensmittelzusatzstoffe in der EU”.

Der Wunsch nach der Zusetzung von kalorienfreien Süßungsmitteln pflanzlicher Herkunft ist bei vielen Herstellern seit Jahren sehr groß, Stevia wäre daher schon früher bei vielen von ihnen das Mittel der Wahl gewesen. Da Stevia 300-mal stärker süßt als Zucker, scheint es ideal zu sein für kalorienreduzierte Getränke, Süßigkeiten und Milchprodukte. Doch erst im April 2010 räumte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) gesundheitliche Bedenken gegenüber der Verwendung von Stevia aus.

Unterschiedliche Stevia Qualitäten

Doch auch wenn in Japan und Zentral- und Südamerika die Stevia-Pflanze seit vielen Jahren als Süßungsmittel verwendet wird, bleiben Bedenken bei der häufigen Verwendung. Es besteht die Gefahr, dass die Verbraucher nicht wissen, mit welchen Mengen Stevia sie in Zukunft konfrontiert werden, obwohl die Efsa eine Tagesdosis von mehr als 4 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht als kritisch betrachtet. Gerade Kinder, die viele gesüßte Softdrinks trinken, könnten die Dosis schnell überschreiten. Möglicherweise könnten daher in der Zukunft die Mengenangaben der enthaltenen Steviolglykoside für die Hersteller verpflichtend werden.

Auch denjenigen, die bereits vor der Zulassung Steviaprodukte verwendet haben (als Dünger, Kosmetik o. ä. getarnt), sei weiterhin geraten, Überdosierungen zu vermeiden.

Eine mögliche weitere Gefahr könnte sein, dass enorme Qualitätsunterschiede hinsichtlich der Herkunft der Pflanze bestehen, die Verarbeitung aber über den Preis entschieden werden wird. Verbrauchern wird deshalb geraten, auf ein Herkunftszertifikat zu achten und das Stevia aus Paraguay dem aus Fernost vorzuziehen. Bleibt zu hoffen, dass die EU für eine vollständige Aufklärung der Verwendung des Süßungsmittels sorgen kann.

Stevia bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

In der traditionellen paraguayischen Medizin und in der brasilianischen Kräutermedizin wird Stevia schon seit Jahrhunderten als natürliches Süßungsmittel und als Heilmittel verwendet. Die Süße und die medizinischen Wirkstoffe wohnen dabei den laubartigen Stevia-Blättern inne. Die indigene Bevölkerung nutzt sie als Süßstoff, der die 300-fache Süße von Zucker, aber keine Kalorien hat, als Mittel gegen Bluthochdruck und Diabetes sowie als empfängnisverhütendes und als wasserausschwemmendes Mittel.

Stevia und die Zivilisationskrankheiten Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Der Diabetes mellitus entsteht bekanntermaßen durch jahrelange Übernährung, durch eine falsche Ernährung mit zu viel Zucker, durch Übergewicht und kann auch eine Verbindung mit Bluthochdruck eingehen (sogenanntes Metabolisches Syndrom).

Der Vorteil an Stevia ist zum einen, dass er Zucker (und dessen Nebenwirkungen) als kalorienarme Alternative ersetzen kann. Süßhungerattacken oder normales Essen müssen nicht mehr auf die Hüften schlagen, wenn mit Stevia gesüßt wird, womit ein Risikofaktor für Übergewicht gebannt ist. Liegt bereits Diabetes vor, so zeigen wissenschaftliche Studien, dass Stevia auf Blutzuckerwerte Einfluss nimmt. Derzeit wird darüber diskutiert, sogenannte diätische Lebensmittel für Diabetiker (die mit Fruchtzucker gesüßt sind) vom Markt zu nehmen, da sie zwar nicht negativ auf den Blutzucker wirken, jedoch die gleiche Kalorienzahl wie andere Süßigkeiten haben. Deswegen begünstigen sie Übergewicht. Mit Stevia könnte beispielsweise dieser negative Kreislauf durchbrochen werden: Es wirkt nachweislich positiv auf den Blutzuckerspiegel, hat aber kaum Kalorien.

Ist weniger Übergewicht durch kalorienarme Süßspeisen mit Stevia gegeben, so entsteht auch weniger Bluthochdruck, da Übergewicht auf die Blutdruckwerte einwirkt. Zudem reguliert Stevia den Blutdruck sowieso positiv. Der Entstehung des sogenannten Metabolischen Syndroms (aus Übergewicht wird Zuckerkrankheit und Bluthochdruck, all dies kann zu weiteren Gesundheitsschäden führen) könnte so gestoppt und auf vorhandene Krankheiten positiv eingewirkt werden.

Stevia und herkömmliche Therapiemethoden

Wie sich trotz ursprünglicher Bedenken herausgestellt hat, sind die Stevia-Blätter ungiftig und der Verzehr hat keine Nebenwirkungen. Es konnte weder ein Krebsrisiko, eine Fertilitätseinschränkung oder eine sonstige vermutete Folgewirkung bestätigt werden. De facto wirkt Stevia erst toxisch, wenn eine Menge, die dem halben Körpergewicht entspricht, eingenommen wird. Es ist zudem gesünder als synthetische Süßstoffe und weitaus gesünder als Zucker. Stevia könnte im Grunde die Behandlung Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck (und andere) revolutionieren bzw. die Entstehung dieser Krankheiten sogar verhindern. Praktischerweise könnte Stevia auf alle drei genannten Krankheiten, die ja zusammenhängen, eine positve Wirkung haben und dabei helfen den Teufelskreis aus Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und deren Folgekrankheiten zu überwinden.

Kochen und Backen mit Stevia

Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird. Er ist 300 Mal süßer als Zucker und noch dazu viel gesünder. Stevia besteht hauptsächlich aus Steviosid, das sich in seiner chemischen Struktur stark vom Zucker unterscheidet. Er kann kein Karies hervorrufen und eignet sich deswegen besonders für die Zubereitung von Speisen für Kinder, deren Zähne sehr empfindlich sind. Außerdem ist er für Diabetiker geeignet. Stevia gibt es in verschiedener Form zu kaufen – jedes Rezept setzt eine andere Form voraus.

Grundsätzlich eignet sich Stevia zum Süßen von Tee, Kaffee, Kakao oder anderen Heiß- und Kaltgetränken. Dazu sollte es entweder in pulverisierter oder flüssiger Form vorliegen. Es ist in beiden Formen sehr gut löslich und muss nur kurz unter das Getränk gerührt werden, um seine Wirkung zu entfalten. Stevia in diesen beiden Formen kann auch sehr gut zur ständigen Verwendung beim Kochen und Backen verwendet werden. Desserts wie Pudding oder Eis lassen sich perfekt mit Stevia herstellen, auch im Kuchen schmeckt der Süßstoff. Wichtig ist allerdings, nur sehr wenig Stevia zum Süßen zu verwenden – der natürliche Süßstoff hat eine starke Wirkung, die jeder zuerst für sich selbst kennen lernen muss.

Flüssigen Stevia-Süßstoff selbst herstellen.

Den Süßstoff Stevia in flüssiger Form kann man nach einem leichten Rezept selbst herstellen. Dazu benötigt man getrocknete Steviablätter, die in vielen Online-Shops verkauft werden. Man sollte darauf achten, dass sie unbespritzt sind und keine Schadstoffe enthalten – nur dann entfalten sie ihre gesunde Wirkung. Der Vorteil an der eigenen Herstellung flüssigen Süßmittels besteht darin, dass die getrockneten Blätter noch alle gesunden Öle enthalten und diese in das flüssige Süßmittel abgeben können. Die Steviablätter werden in kochendes Wasser gegeben, etwa 2 Minuten darin gelassen, anschließend werden sie ausgesiebt. Aus dem Wasser entsteht dadurch der flüssige Süßstoff.

Zuckerhaltige Soßen lassen sich problemlos auch mit Stevia zubereiten – besonders gut passt der Süßstoff beispielsweise zu Barbecue-Soße, die rauchig-süß werden soll. Dazu muss einfach das Rezept etwas abgeändert werden – den Zucker ersetzt man am besten durch flüssigen Stevia-Süßstoff, da sich Pulver nicht gut lösen würde. Der flüssige Stoff lässt sich allerdings bestens in die Sauce unterrühren und vermischt sich gut mit allen anderen Inhaltsstoffen. Es sollten allerdings nur sehr wenige Tropfen verwendet werden – 10 Tropfen sind für 1l Sauce völlig ausreichend.

Stevia für die Herstellung von Kuchen und anderen Süßspeisen verwenden.

Zum Kuchen passt am besten Stevia in Pulverform. Sofern der Zucker keinen Großteil der Inhaltsstoffe ausmacht, kann man ihn im Rezept durch Steviapulver ersetzen – das ist wichtig, denn der natürliche Süßstoff wird in viel geringeren Mengen verwendet als der Zucker. Es genügt in der Regel, etwa ein Zehntel der Menge des Zuckers zu verwenden, was bereits einen sehr süßen Kuchen ergeben wird. Dasselbe gilt auch für die Herstellung von Pudding oder anderen Desserts. Die fertigen Süßspeisen eignen sich häufig auch als Bestandteil einer Low Carb-Diät, da Zucker als Kohlenhydrat gilt und Stevia die Speise lediglich süßt.

Stevia in Kosmetikprodukten

Stevia – Eine vielseitige Pflanze für die Kosmetik

Kulturgeschichtlich geht die Nutzung der Stevia Pflanze auf eine lange Historie zurück. In ihrem ursprünglichen, natürlichen Verbreitungsgebiet, in den südamerikanischen Hochebenen, im Grenzgebiet zwischen Paraguay, Argentinien und Brasilien, wird Stevia rebaudiana seit Jahrhunderten als Nahrungsbestandteil und zur Herstellung von Kosmetik eingesetzt. Letzteres verwundert nicht, schließlich ist die Verwendung von pflanzlichen Inhaltsstoffen in der Kosmetik auch heute noch nahezu essentiell. Ihnen kommt vielfach eine positive Wirkung zu, die sich förderlich auf das Hautbild, die Verminderung von Alterserscheinungen oder die Haare auswirkt. Anfänglich dienten Stevien jedoch vornehmlich als natürlicher und intensiver Süßstoff. Diese Eigenschaft brachte ihr auch den deutschen Namen Honig- oder Süßkraut ein. Den süßen Geschmack verdanken die rund 2000 Arten der Gattung Stevia einer Verbindung mit dem Namen Steviosid. Dabei handelt es sich im chemischen Sinne um ein Glykosid des Diterpens Steviol. Es kann ohne größeren, industriellen Aufwand aus den Blättern der Pflanze extrahiert werden, da es sich um ein wasserlösliches Molekül handelt. Insgesamt umfasst das Spektrum der Pflanze jedoch weit mehr als 100 verschiedene, pflanzliche Wirkstoffe. Zu einem Großteil handelt es sich dabei um Flavonoide und Terpene. Die chemische Bezeichnung Flavonoide umfasst diverse wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, während die Stoffgruppe der Terpene Naturstoffe beinhaltet. Sie werden als sekundäre Inhaltsstoffe von Pflanzen und Organismen gebildet.

Die Verwendung von Stevia in der Kosmetik

Wie bereits angesprochen, blieb der beschriebene Reichtum an Naturstoffen nicht lange im Verborgenen. So nutzt die einheimische Bevölkerung das Süßkraut seit Jahrhunderten zur Herstellung von hautverträglicher Kosmetik. Gepaart mit neuzeitlichen Erkenntnissen, blüht diese Form der Nutzung auch in anderen Teilen der Welt auf. Gezielt findet die Pflanze heute unter anderem Anwendung bei Hautproblemen. Insbesondere bei Akne, Ekzemen und Schuppenflechte sind Behandlungserfolge bekannt. Auch zur Milderung von Fältchen werden die Inhaltsstoffe des Süßkrautes verwendet. Die Gewinnung der Inhaltsstoffe ist simpel. Es gilt lediglich die Blätter der Pflanze zu einem Pulver oder einem flüssigen Extrakt zu verarbeiten. Aus diesen Rohprodukten lassen sich wiederum Masken und Cremes in der gewünschten Zusammensetzung herstellen. Des Weiteren erhält die Stevia Pflanze mehr und mehr Einzug in die Haarpflege. Als Zusatz zu Shampoos, Haarkuren und Pflegespülungen sollen die pflegenden Eigenschaften der Inhaltsstoffe zum Tragen kommen. Auch in der Zahnpflege können Sie das Extrakt einsetzen. Laborstudien wiesen bereits eine antibakterielle Wirkung nach. Eine Zahnpasta mit Extrakten der Pflanze kann somit zur Prävention von Karies und Parodontose beitragen. Entsprechende Rezepturen existieren sowohl für Zahncremes als auch für Mundspülungen.
Mehr zum Thema Stevia in der Zahnpflege finden Sie in diesem stevia-gesund.de Artikel Produkte mit Stevia: Zahnpasta biodent

Präparate aus eigener Herstellung

Neben den kommerziell erhältlichen Kosmetikprodukten können Sie in Eigenregie ihre Stevia Kosmetikprodukte herstellen. Das Stevia Extrakt können Sie als Basis für Ihre Cremes und Masken verwenden. Zur Auswahl stehen Ihnen eine Reihe von vorgefertigten Rezepturen und zudem nicht weniger als Ihre eigene Kreativität.

Bis dato ist die Nutzung von Stevia in der europäischen Union auf den Bereich der Kosmetik und Körperpflege beschränkt. Dies liegt an der bislang nicht erteilten Freigabe für den Lebensmittelmarkt, für den sich die europäische Kontrollbehörde verantwortlich zeigt. Weitere Gutachten zur Unbedenklichkeit werden demnach einer weiteren Sachprüfung unterzogen. Auf Grund dieses Sachverhaltes unterliegen einige Produkte bis zu einer Zulassung Import- und Handelsbeschränkungen. Andere Länder, wie Japan, sind in diesem Punkt bereits voraus. Hier nimmt das kalorienfreie Steviosid bereits jetzt einen hohen Marktanteil ein.

Stevia als Medizin

Stevia rebaudiana gewinnt in der Medizin immer mehr Bedeutung. Denn es kann für Diabetiker und für Ernährungsbewusste Zucker zu 100 % ersetzen. Stevia ist nicht nur kalorienarm und extrem süß, es dient auch der Gesunderhaltung. Das südamerikanische Kraut, dessen wohltuenden Wirkungen die Indianer nutzten, ist auch in Europa zu genießen. Die Einheimischen der Länder Brasilien und Paraguay nutzen Stevia seit Jahrhunderten traditionell als Medizin und als Süßstoff. Auch in Europa hält das süße Kraut Einzug und kann zukünftig beim Süßen wie Medizin verwendet werden.

Geschichtliches

Der aus dem Tessin stammender Botaniker Moisés Santiago Bertoni untersuchte das süße Kraut im Jahre 1888 und machte es durch seine Beschreibungen bekannt. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe fanden in Asien schnell Beachtung und Stevia wird dort als Zuckerersatz verwendet. In Japan werden 40 % des gesamten Zuckerersatzstoffmarktes mit Stevia abgedeckt. Der gesunde Zuckerersatz ist dort als Steviosid bekannt. Deutsche Wissenschaftler begannen seit dem Jahr 1998 mit der weiteren Erforschung der nutzbringenden Pflanze. In der Schweiz sind Steviaprodukte erhältlich.

Stevia wird in Japan und Brasilien als Süßstoff verwendet

In Japan und in Brasilien und in einigen anderen Ländern erobert Stevia die Lebensmittelindustrie. Stevia ist als kalorienfreier und natürlicher Süßstoff ohne Nebenwirkungen zugelassen und Stevia wird sogar vom Coca Cola Konzern für diese Länder verwendet. Stevia ersetzt dabei die bisherigen Zusatzstoffe Saccharin und Nutra-Sweet. Stevia Extrakte kommen in Saucen und Konfekten und alkoholfreien Produkten vor. Stevia deckt in Japan vierzig Prozent der Süßungsmittel ab.

Stevia – ein Segen aus der Natur

In der heutigen Zeit ist Stevia nicht nur für Diabetiker ein Segen. Denn der Zuckerkonsum ist bekannterweise Krankmacher Nummer Eins. Wie Ernährungsbewusste wissen, sind auch die Zuckerersatzstoffe nach den neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen nicht empfehlenswert. Stevia bringt die erwünschte Süße und bietet nebenbei eine viel bessere Auswertung aller Vitamine. Mit Stevia kann trotz Hunger auf Süßes das Gewicht reduziert werden und die Glucosetoleranz verbessert sich.

Medizin in Brasilien und Paraguay

Sowohl die brasilianische Kräutermedizin als auch die traditionelle paraguayische Medizin nutzt Stevia auch wegen seiner hypoglykämischen und hypotonischen Wirkungen, die noch durch eine diuretische und herzstärkende Wirkung ergänzt wird. Auch eine generell stärkende Wirkung wird ebenso wie eine empfängnisverhütende Wirkung begrüßt. Insofern ist es wünschenswert, dass auch in Europa der Einsatz der Steviablätter zur Behandlung von Diabetes und Übergewicht, Bluthochdruck, Müdigkeit und Depressionen, sowie bei Süßhunger und Infektionen und Kariesanfälligkeit seine positiven Wirkungen entfalten kann.
Mehr Infos zur Wirkung Stevias bei Zivilisationskrankeiten

Botanisches

Botanisch zählt Stevia rebaudiana zu den Asterales der Korbblütlerfamilie und zur Gattung der Stevien. Stevia rebaudiana wird auch als Eupatorium rebaudianum, Süßkraut, Süßblatt, Honigkraut und atztekisches Süßkraut bezeichnet. Stevia liebt subtropisches Klima. Als Süßkraut nutzen es die Guaraní-Indianer schon seit Generationen und nennen es a’a he’ê. Es wird bevorzugt zum Süßen von Matetee verwendet. Obwohl mehrjährig wird sie meistens als einjährige Pflanze kultiviert. Gegenständige Blätter mit maximal 3 cm Länge zieren die krautige Pflanze, die weiße Blüten hervorbringt. Frost ist sie nicht gewachsen und ihr Keimverhalten ist recht exklusiv. Das Saatgut der Stevia rebaudiana darf nicht älter als ein halbes Jahr sein und die Keimquote liegt unter 20 %.

Inhaltsstoffe

Stevia rebaudiana kann mehr als 100 Inhaltsstoffe aufweisen, die vorwiegend den Flavonoiden und Terpenen angehören. Für die starke Süßkraft, die auch in der Medizin willkommen ist, zeichnen verschiedene Glycoside verantwortlich. Stevioside sind die süßenden Inhaltsstoffe, die gerne in der Küche zum Süßen genutzt werden. Die Stevioside sind gegenüber hohen Temperaturen stabil. 1931 konnten erstmals die Inhaltsstoffe beschrieben werden. Die Phyto-Chemikalien, die den Namen Glykoside tragen, zeigten, dass darunter die Stevioside zu finden sind, die 300mal mehr Süßkraft zeigen, als es herkömmlicher Zucker kann. Die Stevioside sind der größte Bestandteil der Blätter. Weitere Bestandteile sind die Steviolbioside und die Rebaudioside A, C, D, E und F sowie die Dulcoside A.

Medizinische Studien

Die Medizin kann auf zahlreiche Untersuchungen von Stevia zurückgreifen, in denen die wohltuenden Wirkungen des Krautes bestätigt werden konnten. Stevia kann das Herz kräftigen und hilft bei Übergewicht. Es senkt den Blutdruck, verringert den Harnsäure-Spiegel und verhindert Sodbrennen. Wissenschaftliche Studien konnten die blutdrucksenkenden und gefäßerweiternden Eigenschaften bestätigen, ebenso eine antimikrobielle und den Blutzucker senkende Wirkung. Auch in der Zahnmedizin wurde eine plaquehemmende Wirkung bemerkt.

1991 erforschten brasilianische Wissenschaftler in einer Studie die blutdrucksenkenden Eigenschaften von Stevia und 2000 erforschten in China Wissenschaftler mit dem entsprechenden positiven Ergebnis die blutdrucksenkende Wirkung der Pflanze, der sich positiv andauernd über ein ganzes Jahr beweisen konnte. Verantwortlich für die blutdrucksenkende Wirkung sind die weiteren Inhaltsstoffe von Stevia, die neben den Steviosiden vorhanden sind. Das gesamte Herz-Kreislauf-System profitiert ebenso wie die Nierenfunktion von Stevia. Auch Menschen mit niederem Blutdruck profitieren von den natürlichen Wirkungen. Bei weiteren Studien konnte eine Brustkrebs hemmende Wirkung und auch die Karies unterbindende Wirkung festgestellt werden. Stevia kann dem Bakterium namens Streptococcus mutans Einhalt gebieten, das Karies verursacht.

Unbedenklichkeit

Risikodebatten forderte das süße Kraut zum Thema Fruchtbarkeit, obwohl in Tierversuchen Bedenklichkeiten lediglich bei extrem hohen Dosen, die das halbe Körpergewicht betreffen, vermutet wurden. Bestätigt wurde, dass bei einer Dosierung von 38,5 mg Steviosid je kg Körpergewicht keinerlei Toxizität zu bemerken ist. Mögliche Gefahren, die Stevia angeblich mit sich bringen kann, konnten in allen Untersuchungen ausgeschlossen werden. Steviablätter sind ungiftig.

Politisches

Wer Stevia anbauen will, unterliegt innerhalb der EU einer sog. Novel-Food-Verordnung, die bevorzugt gentechnisch veränderte Pflanzen betrifft. Die Verordnung verbietet die Nutzung von Stevia innerhalb der EU. Hingegen werden in der Schweiz immer mehr Menschen bemerkt, die sich auf den örtlichen Wochenmärkten mit großer Begeisterung das gesundheitsbewusste Kraut kaufen. Angeboten wird es in Kräutertöpfen. Nachzulesen sind Beiträge zu Stevia in: Natürliche Süße im Behördendschungel von Udo Kienle. Interessantes ist auch in Stevia-Anbau lohnt sich – 300 mal süßer als Zucker und ohne Kalorien im Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart von 2005 zu finden.

Gesund ohne Nebenwirkungen

Generell zeigt der Einsatz von Stevia auf die Wirkungen auf Medikamenten keinen Einfluss. Dennoch sollten Blutzucker, Blutdruck und Puls immer kontrolliert werden, wenn Stevia verwendet wird.
Die gesunden und süßen Stevia Blätter werden in Brasilien direkt verwendet. Auf eine Tasse Tee können zwei Blätter eine große Süßkraft entfalten. Wer die pulverisierte Form verwenden will, nimmt einen Viertel Teelöffel für eine Tasse. Stevia kann als Blatt, als extrahiertes Pulver, als Tablette und als Kapsel und als wässrige oder alkoholische Lösung zum Einsatz kommen. Für unterwegs sind die rohen Steviablätter ein süßer Snack.
In Deutschland könnte Stevia bereits Einzug halten als kosmetisches Produkt und als Tierfutter, da diese Produkte nicht der Lebensmittelverordnung unterliegen. Übrigens kann Stevia sehr gut auch auf deutschem Boden gedeihen!

Produkte mit Stevia: Zahnpasta biodent

Auch wenn Stevia in Europa noch nicht als Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzung verkauft werden darf, gibt es doch eine Vielzahl von Stevia Produkten im Handel zu erwerben.

Was ich schon seit einiger Zeit verwende, ist eine Zahnpasta mit Stevia-Inhaltsstoffen.

In der Zahncreme befindet sich kein Fluorid, was ich persönlich sehr beruhigend finde, denn von dem Zeugs halte ich nicht so viel und schließlich ist genug davon z.B. unserem Trinkwasser beigemischt. (Wer sich für diese Thematik interessiert, findet beispielsweise hier oder hier weitere Informationen zur Fluoridierung)

Doch warum ausgerechnet Zahnpasta mit Stevia?

Dem Honigkraut wird nicht nur eine hohe Süßkraft nachgesagt, sondern es wirkt auch gegen Karies. Das ist besonders interessant. Denn angenommen, man könnte einen Großteil seiner Kristallzuckeraufnahme durch Stevia ersetzen, was zur Folge hätte, dass die eigenen Zähne weniger stark angegriffen würden, und nutzt dann noch eine Zahnpasta mit Stevia, deren Inhaltsstoffe vor Karies schützten. Wer benötigt dann noch Fluorid in seiner Zahnpasta? Siehe auch: Artikel auf ORF.at

“Herausgekommen ist, dass das Wachstum durch das Steviosid zwar nicht verhindert wird, aber interessanterweise die Plaque-Bildung verhindert wird”, sagt Projektleiterin Edith Oberkofler, “Das eigentliche Problem bei Zahnkaries – nämlich die Bildung von Plaques – entfällt durch die Behandlung mit Steviosid völlig. Sprich: Man kann das als natürlichen Süßstoff verwenden und es ist auf alle Fälle gesundheitsfördernder als Zucker.”
(Zitat aus oben verlinktem Artikel)

Zugegeben, die Zahnpasta sieht nicht wirklich schön weiß aus und hat auch keine farbigen Streifen. Wenn ich ehrlich bin, erinnert mich meine Stevia Zahncreme immer ein wenig an Fensterkitt.
Auch fand ich den Geschmack zunächst sehr ungewohnt, doch nach zwei- bis dreimaliger Anwendung hatte ich mich an den neuen, leichten Mentholgeschmack gewöhnt. Und nicht nur das, inzwischen möchte ich auf das frische Gefühl nach dem Zähneputzen mit bio dent nicht mehr verzichten. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich finde, meine Zähne fühlen sich glatter und sauberer an als früher, wo ich noch reguläre Zahnpasta verwendete.

Hier einmal die Liste der Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht:

Wasser, Glycerin, Kreide,mikronisierte Grüne Mineralerde, Xanthan, Pfefferminzöl, Meersalz, Rotalgenextrakt, Salbei, Olivenblattextrakt, Stevia, Nelkenöl, Myrrhenextrakt, Grünteeextrakt, pflanzl. Tensid, pflanz. Alkohol.

Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung als Laie in Sachen Zahngesundheit und Anwender der bio dent Zahncreme die Verwendung derselben nur empfehlen, wie auch viele andere tolle Stevia-Produkte doch dazu ein ander Mal mehr.

Freunde und Bekannte fragen mich oft, wo ich die ganzen Sachen denn eigentlich herbekomme. Stevia Produkte sind aber gar nicht so außergewöhnlich. Meist findet man alles was man braucht, in gut sortierten Reformhäusern oder eben im Internet. Wer den meist kleinen und unbekannten Onlineshops jedoch nicht so recht traut, kann die meisten Dinge, wie beispielsweise die bio dent Stevia-Zahncreme auch beim Online-Versand-Riesen Amazon ordern.

Stevia und der Getränkemulti

Stevia rebaudiana ist hierzulande ja immer noch schwer unter Beschuss der Zucker- und Zuckerersatzstofflobby. Aber außerhalb von Europa denken große Lebensmittelkonzerne Nahrungmittelkonzerne schon seit einigen Jahren darüber nach, Stevia auch für ihre Produkte einzusetzen.  So hat beispielsweise die Coca Cola Company schon vor einiger Zeit die ersten Test mit Stevia gesüßter Diet Coke unternommen.

Offensichtlich bereitet sich Coca Cola auf einen weltweiten Vertrieb im großen Stil der eigenen Rebiana-Produkte vor. Eine tolle Meldung, sollte man meinen, dass wurde bestimmt überall verbreitet. Im Spiegel, im Stern, der Bild-Zeitung, im TV oder zumindest in der Apotheken Umschau.
Sie haben davon nichts mitbekommen? Das liegt bestimmt daran, dass die Medien uns eben nicht informiert haben, wie man es erwarten würde. Ich habe es durch Zufall auf einer Internetseite mit Börsenmeldungen und Wertpapier-Ratings in einer kleinen Meldung gefunden. Aber hier soll es ja nicht um Medienkritik gehen, die wird ja schon an anderer Stelle geübt.
Dort wird auch davon ausgegangen, dass der neue Zulassungsantrag der EUSTAS (European Stevia Association) bei der EU nun Aussicht auf schnellen Erfolg hat. Das wäre ja mal etwas das uns alle freuen würde.

Was ist Stevia

Die Staude Stevia Rebaudiana stammt aus einem Gebiet zwischen Paraguay und Brasilien. Für die Einwohner Südamerikas ist diese beieindruckende Pflanze seit vielen Jahrhunderten selbstverständlich bei der Zubereitung von Getränken, verschiedenen Speisen und für die Herstellung von Medikamenten. Die auch als “Süßkraut” oder “Honigblatt” bezeichnete Pflanze wird vor allem in Asien für unterschiedliche Zwecke verwendet.

Süsse ohne Reue

In Europa wurde Stevia erst im 16. Jahrhundert bekannt, aber kaum beachtet. Ende des 19. Jahrhunderts befasste sich die Wissenschaft erstmals ausführlicher mit der Pflanze. Sie vereint etwa 100 Wirkstoffe, von besonderer Wichtigkeit sind dabei acht Glycoside, die für die außerordentliche Süße des Gewächses sorgen. Das Steviosid beispielsweise ist etwa 300 mal süßer als unser herkömmlicher Haushaltszucker Saccharose. Jedoch kann dieser Süßstoff den Zucker nicht vollkommen ersetzen, da gewöhnlicher Haushaltszucker bei Süßspeisen, in denen er den Hauptbestandteil darstellt, vorteilhafter ist. Hier sorgt er durch das richtige Volumen für einen lockeren Teig. Für Mürbeteig wiederrum kann man Stevia bedenkenlos einsetzen.

Stevia – gut für die Zähne

Unglaublich, aber wahr: Stevia fördert die Zahngesundheit, denn es hemmt die Kariesbildung. Darüber hinaus ist dieser Süßstoff auch für Diabetiker geeignet und enthält so gut wie keine Kalorien. Dank der großen Süßkraft ist der Bedarf an Stevia relativ gering. Da es keinen zusätzlichen Heißhunger auslöst, ist der Zuckerersatz auch für Übergewichtige Menschen eine große Hoffnung. Hinzu kommt natürlich die Tatsache, dass Stevia nicht künstlich hergestellt werden muss, sondern ein rein natürliches Produkt darstellt.

Dennoch wird über die Wirkung von Stevia nach wie vor heftig diskutiert. Einwohner Brasiliens und Paraguays betrachten den Süßstoff als selbstverständlich und scheinen keine bleibenden Schäden durch den Verzehr des Zuckerersatzes davonzutragen. Außerdem wird der Pflanze nachgesagt, herzstärkend zu wirken und sogar den Blutdruck zu senken.
Tierversuche Ende der Neunziger Jahre zeigten jedoch, dass Stevia negative Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit haben, sowie eine Toxizität entwickeln kann. Heute steht fest, dass die Ratten, an denen die Wirkung des Süßkrauts getestet wurde, eine zu hohe Dosis verabreicht bekamen. Um diese Menge aufzunehmen, müsste ein Mensch die Hälfte seines Körpergewichts an Stevia zu sich nehmen. Dieses Experiment war sehr unrealistisch und belastet die Pflanze wahrscheinlich zu Unrecht.
In Japan, einem Land, in dem Stevia seit über 25 Jahren zum Süßen von Nahrungsmitteln benutzt wird, sind keine Probleme an die Öffentlichkeit gelangt.

Rechtliche Situation bei Stevia

Aufgrund dieser Verunsicherungen wurde das Süßmittel in Deutschland ab den Neunziger Jahren als Nahrungsmittelzusatz verboten und ist heute kaum noch anzutreffen. Es wird jedoch in einigen Teemischungen verwendet und laut EU-Komission wird eine Einführung von Stevia auf dem deutschen Markt für das Jahr 2010 geplant. Bereits jetzt befindet sich Stevia auch in Zahnpflegeartikeln, da es plaquehemmend wirkt.
Durch das Internet gibt es einen regen Handel aus dem Ausland. Als Pulver, Sirup oder Blätter ist der Süßstoff erhältlich. Diese Art des Verkaufs ist jedoch nicht vollkommen legal und der Konsument hat keine Garantie auf untadelige Ware. Da sie nicht offiziell zugelassen ist, wird sie durch die Lebensmittelbehörde nicht kontroliert. Einen eigenen Beitrag zur aktuellen, rechtlichen Lage habe ich hier zur Verfügung gestellt (Stand Januar 2012)