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	<title>Stevia ist gesund!</title>
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	<description>Wissenswertes zum Honigkraut</description>
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		<title>Neue Verordnung lässt Stevia endlich als Süßungsmittel zu</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textbroker und admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Was so lange gedauert und Verbraucher wie Händler verunsichert hat, soll nun endlich der Vergangenheit angehören. Stevia, auch Honigkraut genannt, ist als kalorienfreier Süßstoff sehr beliebt, war bisher aber nicht als Lebensmittel zugelassen. Neue EU-Verordnung zu Steviolglykosid Mit der EU-Verordnung Nr. 1131/2011 vom 12.11.2011 wurde Stevia, beziehungsweise Steviolglykosid, das aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000004606159XSmall.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-774" title="iStock_000004606159XSmall" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000004606159XSmall-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Was so lange gedauert und Verbraucher wie Händler verunsichert hat, soll  nun endlich der Vergangenheit angehören. Stevia, auch Honigkraut  genannt, ist als kalorienfreier Süßstoff sehr beliebt, war bisher aber  nicht als Lebensmittel zugelassen.</p>
<h3>Neue EU-Verordnung zu Steviolglykosid</h3>
<p>Mit der EU-Verordnung Nr. 1131/2011 vom 12.11.2011 wurde Stevia,  beziehungsweise Steviolglykosid, das aus den Blättern der Stevia-Pflanze  gewonnene Süßungsmittel, als Lebensmittelzusatzstoff in der EU  zugelassen (auch nachzulesen im Amtsblatt L 295/205 der Europäischen  Union). Die Regelung ist am 02.12.2011 in Kraft getreten.  Steviolglycosid wird auf Lebensmittelverpackungen mit dem Namen E960  gekennzeichnet. Die genaue Angabe der Zusatzstoffe durch E-Nummern oder  den ausgeschriebenen Namen ist in der EU verpflichtend, um die  Inhaltsstoffe transparent darzustellen und die Verbraucher zu schützen,  auch nachzulesen in der aktualisierten Liste &#8220;Lebensmittelzusatzstoffe  in der EU&#8221;.</p>
<p>Der Wunsch nach der Zusetzung von kalorienfreien Süßungsmitteln  pflanzlicher Herkunft ist bei vielen Herstellern seit Jahren sehr groß,  Stevia wäre daher schon früher bei vielen von ihnen das Mittel der Wahl  gewesen. Da Stevia 300-mal stärker süßt als Zucker, scheint es ideal zu  sein für kalorienreduzierte Getränke, Süßigkeiten und Milchprodukte.  Doch erst im April 2010 räumte die Europäische Behörde für  Lebensmittelsicherheit (Efsa) gesundheitliche Bedenken gegenüber der  Verwendung von Stevia aus.</p>
<h3>Unterschiedliche Stevia Qualitäten</h3>
<p>Doch auch wenn in Japan und Zentral- und Südamerika die Stevia-Pflanze  seit vielen Jahren als Süßungsmittel verwendet wird, bleiben Bedenken  bei der häufigen Verwendung. Es besteht die Gefahr, dass die Verbraucher  nicht wissen, mit welchen Mengen Stevia sie in Zukunft konfrontiert  werden, obwohl die Efsa eine Tagesdosis von mehr als 4 Milligramm je  Kilogramm Körpergewicht als kritisch betrachtet. Gerade Kinder, die  viele gesüßte Softdrinks trinken, könnten die Dosis schnell  überschreiten. Möglicherweise könnten daher in der Zukunft die  Mengenangaben der enthaltenen Steviolglykoside für die Hersteller  verpflichtend werden.</p>
<p>Auch denjenigen, die bereits vor der Zulassung Steviaprodukte verwendet  haben (als Dünger, Kosmetik o. ä. getarnt), sei weiterhin geraten,  Überdosierungen zu vermeiden.</p>
<p>Eine mögliche weitere Gefahr könnte sein, dass enorme  Qualitätsunterschiede hinsichtlich der Herkunft der Pflanze bestehen,  die Verarbeitung aber über den Preis entschieden werden wird.  Verbrauchern wird deshalb geraten, auf ein Herkunftszertifikat zu achten  und das Stevia aus Paraguay dem aus Fernost vorzuziehen. Bleibt zu  hoffen, dass die EU für eine vollständige Aufklärung der Verwendung des  Süßungsmittels sorgen kann.</p>
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		<title>Stevia hilft bei Neurodermitis</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Textbroker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia]]></category>

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		<description><![CDATA[Stevia verhindert Juckreiz Zucker mit seiner Süße ist als wohlschmeckender Teil der Nahrung bei den meisten Menschen beliebt und aus den täglichen Nahrungsmitteln kaum noch wegzudenken. Aber Zucker, ein letztlich industriell aus der Zuckerrübe oder dem Zuckerrohr raffiniertes Produkt, wird von vielen an Neurodermitis erkrankten Personen nicht vertragen. Viele Zuckerarten verstärken den Juckreiz bei Neurodermitis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2011/01/iStock_000013899615XSmall.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-681" title="iStock_000013899615XSmall" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2011/01/iStock_000013899615XSmall-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Stevia verhindert Juckreiz</h3>
<p>Zucker mit seiner Süße ist als wohlschmeckender Teil der Nahrung bei den meisten Menschen beliebt und aus den täglichen Nahrungsmitteln kaum noch wegzudenken. Aber Zucker, ein letztlich industriell aus der Zuckerrübe oder dem Zuckerrohr raffiniertes Produkt, wird von vielen an Neurodermitis erkrankten Personen nicht vertragen. Viele Zuckerarten verstärken den Juckreiz bei Neurodermitis und damit die Gefahr, dass der Kranke sich die betroffenen Hautbereiche aufkratzt.</p>
<p>Oft wird von Neurodermitiskranken deshalb versucht, den Industriezucker durch Süßstoffe zu ersetzen. Aber leider haben diese vollsynthetisch erzeugten Substanzen häufig einen ungünstigen Einfluss auf die Darmflora, so dass sie nur ein unvollkommenes und nicht immer geeignetes Mittel zum Ersatz von Zucker sind.</p>
<p>Hier kann jetzt die Stevia-Pflanze den unter Neurodermitis leidenden Menschen helfen. Als reines Naturprodukt verleihen Süßungsmittel aus der Stevia-Pflanze den Speisen eine angenehme Süße. Der sich bei vielen anderen Zuckerarten einstellende Juckeiz bleibt aus. Es ist den Erkrankten somit möglich, durch den Einsatz von Stevia-Produkten ein wichtiges Stück ihrer Lebensqualität wiederzuerlangen.</p>
<h3>Stevia in Salben und Cremes</h3>
<p>Aber Stevia kann nicht nur dem Juckreiz, der bei Verwendung von mit Zucker gesüßten Lebensmitteln auftritt, verhindern. Stevia hat eine antibakterielle Wirkung, die beispielsweise auch in <a title="Steviazahnpasta" href="http://stevia-gesund.de/produkte-mit-stevia-zahnpasta-biodent/" target="_self">Zahnpasta mit Stevia</a> genutzt wird. Von dieser Wirkung kann auch der an Neurodermitis erkrankte Patient profitieren. So kann die Behandlung von befallenen Hautarealen mit Cremes durchgeführt werden, in denen Stevia enthalten ist. Der Ausschlag verringert sich hierdurch signifikant und der Juckreiz nimmt deutlich ab.</p>
<p>Neben fertig gemischten Cemes und Salben zum Auftragen auf die Haut können auch selbst hergestellte Mischungen aus handelsüblichen Cremes angewandt werden. Nach Erfahrungsberichten lässt sich auch hierbei eine gute Wirkung feststellen. Oft verfügen Eigenmischungen aber über eine etwas kleberige Konsistenz, so dass deren Anwendung sich nur während der Nacht empfiehlt.</p>
<p>Insgesamt ist festzuhalten, dass Stevia für Menschen, die unter Neurodermitis leiden, ein adäquates und nützliches Hilfsmittel im täglichen Leben darstellt. Sowohl als Ersatz für Zucker als auch bei der äußeren Anwendung kann Stevia den Erkrankten ein Stück Normalität in den Alltag zurückbringen.</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p>Die besten <a title="Was hilft bei Neurodermitis?" href="http://www.entspannung-wellness-gesundheit.de/neurodermitis-besten-hausmittel-3141.html" target="_blank">Hausmittel bei Neurodermitis!</a></p>
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		<title>Stevia bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 19:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textbroker und admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[In der traditionellen paraguayischen Medizin und in der brasilianischen Kräutermedizin wird Stevia schon seit Jahrhunderten als natürliches Süßungsmittel und als Heilmittel verwendet. Die Süße und die medizinischen Wirkstoffe wohnen dabei den laubartigen Stevia-Blättern inne. Die indigene Bevölkerung nutzt sie als Süßstoff, der die 300-fache Süße von Zucker, aber keine Kalorien hat, als Mittel gegen Bluthochdruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2011/01/iStock_000011392217XSmall.jpg"><img class="size-medium wp-image-650 alignright" style="border: 0pt none;" title="iStock_000011392217XSmall" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2011/01/iStock_000011392217XSmall-285x300.jpg" alt="" width="200" height="210" /></a>In der traditionellen paraguayischen Medizin und in der brasilianischen Kräutermedizin wird Stevia schon seit Jahrhunderten als natürliches Süßungsmittel und als Heilmittel verwendet. Die Süße und die medizinischen Wirkstoffe wohnen dabei den laubartigen Stevia-Blättern inne. Die indigene Bevölkerung nutzt sie als Süßstoff, der die 300-fache Süße von Zucker, aber keine Kalorien hat, als Mittel gegen Bluthochdruck und Diabetes sowie als empfängnisverhütendes und als wasserausschwemmendes Mittel.</p>
<h3>Stevia und die Zivilisationskrankheiten Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck</h3>
<p>Der Diabetes mellitus entsteht bekanntermaßen durch jahrelange Übernährung, durch eine falsche Ernährung mit zu viel Zucker, durch Übergewicht und kann auch eine Verbindung mit Bluthochdruck eingehen (sogenanntes Metabolisches Syndrom).</p>
<p>Der Vorteil an Stevia ist zum einen, dass er Zucker (und dessen Nebenwirkungen) als kalorienarme Alternative ersetzen kann. Süßhungerattacken oder normales Essen müssen nicht mehr auf die Hüften schlagen, wenn mit Stevia gesüßt wird, womit ein Risikofaktor für Übergewicht gebannt ist. Liegt bereits Diabetes vor, so zeigen wissenschaftliche Studien, dass Stevia auf Blutzuckerwerte Einfluss nimmt. Derzeit wird darüber diskutiert, sogenannte diätische Lebensmittel für Diabetiker (die mit Fruchtzucker gesüßt sind) vom Markt zu nehmen, da sie zwar nicht negativ auf den Blutzucker wirken, jedoch die gleiche Kalorienzahl wie andere Süßigkeiten haben. Deswegen begünstigen sie Übergewicht. Mit Stevia könnte beispielsweise dieser negative Kreislauf durchbrochen werden: Es wirkt nachweislich positiv auf den Blutzuckerspiegel, hat aber kaum Kalorien.</p>
<p>Ist weniger Übergewicht durch kalorienarme Süßspeisen mit Stevia gegeben, so entsteht auch weniger Bluthochdruck, da Übergewicht auf die Blutdruckwerte einwirkt. Zudem reguliert Stevia den Blutdruck sowieso positiv. Der Entstehung des sogenannten Metabolischen Syndroms (aus Übergewicht wird Zuckerkrankheit und Bluthochdruck, all dies kann zu weiteren Gesundheitsschäden führen) könnte so gestoppt und auf vorhandene Krankheiten positiv eingewirkt werden.</p>
<h3>Stevia und herkömmliche Therapiemethoden</h3>
<p>Wie sich trotz ursprünglicher Bedenken herausgestellt hat, sind die Stevia-Blätter ungiftig und der Verzehr hat keine Nebenwirkungen. Es konnte weder ein Krebsrisiko, eine Fertilitätseinschränkung oder eine sonstige vermutete Folgewirkung bestätigt werden. De facto wirkt Stevia erst toxisch, wenn eine Menge, die dem halben Körpergewicht entspricht, eingenommen wird. Es ist zudem gesünder als synthetische Süßstoffe und weitaus gesünder als Zucker. Stevia könnte im Grunde die Behandlung Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck (und andere) revolutionieren bzw. die Entstehung dieser Krankheiten sogar verhindern. Praktischerweise könnte Stevia auf alle drei genannten Krankheiten, die ja zusammenhängen, eine positve Wirkung haben und dabei helfen den Teufelskreis aus Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und deren Folgekrankheiten zu überwinden.</p>
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		<title>Kochen und Backen mit Stevia</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Textbroker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia-Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird. Er ist 300 Mal süßer als Zucker und noch dazu viel gesünder. Stevia besteht hauptsächlich aus Steviosid, das sich in seiner chemischen Struktur stark vom Zucker unterscheidet. Er kann kein Karies hervorrufen und eignet sich deswegen besonders für die Zubereitung von Speisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2009/12/iStock_000004606159XSmall.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-49" title="iStock_000004606159XSmall" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2009/12/iStock_000004606159XSmall-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird. Er ist 300 Mal süßer als Zucker und noch dazu viel gesünder. Stevia besteht hauptsächlich aus Steviosid, das sich in seiner chemischen Struktur stark vom Zucker unterscheidet. Er kann kein Karies hervorrufen und eignet sich deswegen besonders für die Zubereitung von Speisen für Kinder, deren Zähne sehr empfindlich sind. Außerdem ist er für Diabetiker geeignet. Stevia gibt es in verschiedener Form zu kaufen &#8211; jedes Rezept setzt eine andere Form voraus.</p>
<p>Grundsätzlich eignet sich Stevia zum Süßen von Tee, Kaffee, Kakao oder anderen Heiß- und Kaltgetränken. Dazu sollte es entweder in pulverisierter oder flüssiger Form vorliegen. Es ist in beiden Formen sehr gut löslich und muss nur kurz unter das Getränk gerührt werden, um seine Wirkung zu entfalten. Stevia in diesen beiden Formen kann auch sehr gut zur ständigen Verwendung beim Kochen und Backen verwendet werden. Desserts wie Pudding oder Eis lassen sich perfekt mit Stevia herstellen, auch im Kuchen schmeckt der Süßstoff. Wichtig ist allerdings, nur sehr wenig Stevia zum Süßen zu verwenden &#8211; der natürliche Süßstoff hat eine starke Wirkung, die jeder zuerst für sich selbst kennen lernen muss.</p>
<h3>Flüssigen Stevia-Süßstoff selbst herstellen.</h3>
<p>Den Süßstoff Stevia in flüssiger Form kann man nach einem leichten Rezept selbst herstellen. Dazu benötigt man getrocknete Steviablätter, die in vielen Online-Shops verkauft werden. Man sollte darauf achten, dass sie unbespritzt sind und keine Schadstoffe enthalten &#8211; nur dann entfalten sie ihre gesunde Wirkung. Der Vorteil an der eigenen Herstellung flüssigen Süßmittels besteht darin, dass die getrockneten Blätter noch alle gesunden Öle enthalten und diese in das flüssige Süßmittel abgeben können. Die Steviablätter werden in kochendes Wasser gegeben, etwa 2 Minuten darin gelassen, anschließend werden sie ausgesiebt. Aus dem Wasser entsteht dadurch der flüssige Süßstoff.</p>
<p>Zuckerhaltige Soßen lassen sich problemlos auch mit Stevia zubereiten &#8211; besonders gut passt der Süßstoff beispielsweise zu Barbecue-Soße, die rauchig-süß werden soll. Dazu muss einfach das Rezept etwas abgeändert werden &#8211; den Zucker ersetzt man am besten durch flüssigen Stevia-Süßstoff, da sich Pulver nicht gut lösen würde. Der flüssige Stoff lässt sich allerdings bestens in die Sauce unterrühren und vermischt sich gut mit allen anderen Inhaltsstoffen. Es sollten allerdings nur sehr wenige Tropfen verwendet werden &#8211; 10 Tropfen sind für 1l Sauce völlig ausreichend.</p>
<h3>Stevia für die Herstellung von Kuchen und anderen Süßspeisen verwenden.</h3>
<p>Zum Kuchen passt am besten Stevia in Pulverform. Sofern der Zucker keinen Großteil der Inhaltsstoffe ausmacht, kann man ihn im Rezept durch Steviapulver ersetzen &#8211; das ist wichtig, denn der natürliche Süßstoff wird in viel geringeren Mengen verwendet als der Zucker. Es genügt in der Regel, etwa ein Zehntel der Menge des Zuckers zu verwenden, was bereits einen sehr süßen Kuchen ergeben wird. Dasselbe gilt auch für die Herstellung von Pudding oder anderen Desserts. Die fertigen Süßspeisen eignen sich häufig auch als Bestandteil einer Low Carb-Diät, da Zucker als Kohlenhydrat gilt und Stevia die Speise lediglich süßt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Stevia in Kosmetikprodukten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Textbroker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia-Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Stevia – Eine vielseitige Pflanze für die Kosmetik Kulturgeschichtlich geht die Nutzung der Stevia Pflanze auf eine lange Historie zurück. In ihrem ursprünglichen, natürlichen Verbreitungsgebiet, in den südamerikanischen Hochebenen, im Grenzgebiet zwischen Paraguay, Argentinien und Brasilien, wird Stevia rebaudiana seit Jahrhunderten als Nahrungsbestandteil und zur Herstellung von Kosmetik eingesetzt. Letzteres verwundert nicht, schließlich ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/09/iStock_000004606159XSmall-200x300.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-615" title="iStock_000004606159XSmall-200x300" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/09/iStock_000004606159XSmall-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Stevia – Eine vielseitige Pflanze für die Kosmetik</h3>
<p>Kulturgeschichtlich geht die Nutzung der Stevia Pflanze auf eine lange Historie zurück. In ihrem ursprünglichen, natürlichen Verbreitungsgebiet, in den südamerikanischen Hochebenen, im Grenzgebiet zwischen Paraguay, Argentinien und Brasilien, wird Stevia rebaudiana seit Jahrhunderten als Nahrungsbestandteil und zur Herstellung von Kosmetik eingesetzt. Letzteres verwundert nicht, schließlich ist die Verwendung von pflanzlichen Inhaltsstoffen in der Kosmetik auch heute noch nahezu essentiell. Ihnen kommt vielfach eine positive Wirkung zu, die sich förderlich auf das Hautbild, die Verminderung von Alterserscheinungen oder die Haare auswirkt. Anfänglich dienten Stevien jedoch vornehmlich als natürlicher und intensiver Süßstoff. Diese Eigenschaft brachte ihr auch den deutschen Namen Honig- oder Süßkraut ein. Den süßen Geschmack verdanken die rund 2000 Arten der Gattung Stevia einer Verbindung mit dem Namen Steviosid. Dabei handelt es sich im chemischen Sinne um ein Glykosid des Diterpens Steviol. Es kann ohne größeren, industriellen Aufwand aus den Blättern der Pflanze extrahiert werden, da es sich um ein wasserlösliches Molekül handelt. Insgesamt umfasst das Spektrum der Pflanze jedoch weit mehr als 100 verschiedene, pflanzliche Wirkstoffe. Zu einem Großteil handelt es sich dabei um Flavonoide und Terpene. Die chemische Bezeichnung Flavonoide umfasst diverse wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, während die Stoffgruppe der Terpene Naturstoffe beinhaltet. Sie werden als sekundäre Inhaltsstoffe von Pflanzen und Organismen gebildet.</p>
<h3>Die Verwendung von Stevia in der Kosmetik</h3>
<p>Wie bereits angesprochen, blieb der beschriebene Reichtum an Naturstoffen nicht lange im Verborgenen. So nutzt die einheimische Bevölkerung das Süßkraut seit Jahrhunderten zur Herstellung von hautverträglicher Kosmetik. Gepaart mit neuzeitlichen Erkenntnissen, blüht diese Form der Nutzung auch in anderen Teilen der Welt auf. Gezielt findet die Pflanze heute unter anderem Anwendung bei Hautproblemen. Insbesondere bei Akne, Ekzemen und Schuppenflechte sind Behandlungserfolge bekannt. Auch zur Milderung von Fältchen werden die Inhaltsstoffe des Süßkrautes verwendet. Die Gewinnung der Inhaltsstoffe ist simpel. Es gilt lediglich die Blätter der Pflanze zu einem Pulver oder einem flüssigen Extrakt zu verarbeiten. Aus diesen Rohprodukten lassen sich wiederum Masken und Cremes in der gewünschten Zusammensetzung herstellen. Des Weiteren erhält die Stevia Pflanze mehr und mehr Einzug in die Haarpflege. Als Zusatz zu Shampoos, Haarkuren und Pflegespülungen sollen die pflegenden Eigenschaften der Inhaltsstoffe zum Tragen kommen. Auch in der Zahnpflege können Sie das Extrakt einsetzen. Laborstudien wiesen bereits eine antibakterielle Wirkung nach. Eine Zahnpasta mit Extrakten der Pflanze kann somit zur Prävention von Karies und Parodontose beitragen. Entsprechende Rezepturen existieren sowohl für Zahncremes als auch für Mundspülungen.<br />
Mehr zum Thema Stevia in der Zahnpflege finden Sie in diesem stevia-gesund.de Artikel <a title="Stevia Zahnpasta" href="http://stevia-gesund.de/produkte-mit-stevia-zahnpasta-biodent/" target="_self">Produkte mit Stevia: Zahnpasta biodent </a></p>
<h3>Präparate aus eigener Herstellung</h3>
<p>Neben den kommerziell erhältlichen Kosmetikprodukten können Sie in Eigenregie ihre Stevia Kosmetikprodukte herstellen. Das Stevia Extrakt können Sie als Basis für Ihre Cremes und Masken verwenden. Zur Auswahl stehen Ihnen eine Reihe von vorgefertigten Rezepturen und zudem nicht weniger als Ihre eigene Kreativität.</p>
<p>Bis dato ist die Nutzung von Stevia in der europäischen Union auf den Bereich der Kosmetik und Körperpflege beschränkt. Dies liegt an der bislang nicht erteilten Freigabe für den Lebensmittelmarkt, für den sich die europäische Kontrollbehörde verantwortlich zeigt. Weitere Gutachten zur Unbedenklichkeit werden demnach einer weiteren Sachprüfung unterzogen. Auf Grund dieses Sachverhaltes unterliegen einige Produkte bis zu einer Zulassung Import- und Handelsbeschränkungen. Andere Länder, wie Japan, sind in diesem Punkt bereits voraus. Hier nimmt das kalorienfreie Steviosid bereits jetzt einen hohen Marktanteil ein.</p>
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		</item>
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		<title>Grünes Licht für Stevia in der EU</title>
		<link>http://stevia-gesund.de/grunes-licht-fur-stevia-in-der-eu/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 06:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[(openpr)Grünes Licht für Stevia in der EU Datum: 14.04.2010 17:23 Kategorie: Gesundheit &#38; Medizin Pressemitteilung von: Daforto GbR Die European Food Safety Authority, eine Agentur der Europäischen Union, die als wissenschaftliche Beraterin zu Risiken in Zusammenhang mit Lebensmitteln fungiert, hat am 14. April ihre lange erwartete Beurteilung zur Nutzung von Stevia als Nahrungsergänzungsmittel bzw. Lebenssmittelzusatzstoff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(openpr)<strong>Grünes Licht für Stevia in der EU</strong></p>
<p>Datum: 14.04.2010 17:23<br />
Kategorie: Gesundheit &amp; Medizin<br />
Pressemitteilung von: Daforto GbR</p>
<p>Die European Food Safety Authority, eine Agentur der Europäischen Union, die als<br />
wissenschaftliche Beraterin zu Risiken in Zusammenhang mit Lebensmitteln fungiert, hat<br />
am 14. April ihre lange erwartete Beurteilung zur Nutzung von Stevia als<br />
Nahrungsergänzungsmittel bzw. Lebenssmittelzusatzstoff abgegeben. Die Europäische<br />
Kommission hatte die Agentur damit beauftragt, ein neues wissenschaftliches Urteil über<br />
die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Stevia anzufertigen, nachdem in der<br />
Vergangenheit aufgrund des Fehlens von Analysematerial kein endgültiges Urteil gefällt<br />
werden konnte.<br />
Diesmal hatte die EFSA, genauer gesagt das Panel on Food Additives and Nutrient Sources<br />
added to Food (ANS), die benötigten Materialien vorliegen und konnte deshalb ein anderes<br />
Urteil fällen, als es in der Vergangenheit der Fall war. Wie auf der offiziellen Homepage der<br />
Agentur berichtet wird, wurde die Sicherheit des Konsums von Stevia und<br />
Steviol-Glykosiden diesmal explizit bestätigt. Gleichzeitig wurde die Empfehlung einer<br />
täglich unbedenklichen Aufnahme von bis zu 4 Milligramm Steviol-Glykosiden pro<br />
Kilogramm Körpergewicht ausgesprochen. Damit folgt man einer Empfehlung des &#8220;Joint<br />
FAO/WHO Expert Committee on Food Additives&#8221; (JECFA), der gemeinsamen<br />
Bewertungsgruppe für Lebensmittel und Lebensmittelzusatzstoffe der<br />
Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO), die<br />
diesen ADI-Wert bereits vor zwei Jahren festlegte.<br />
Die European Food Safety Authority wird das Ergebnis ihrer wissenschaftlichen Analyse an<br />
die Europäische Kommission weitergeben, die auf Basis der Ergebnisse ein Urteil über<br />
mehrere seit Jahren vorliegende Anträge fällen wird, die auf die Zulassung von Stevia bzw.<br />
Steviol-Glykosiden für den Lebensmittelsektor abzielen. In der Vergangenheit waren<br />
mehrere dieser Anträge aufgrund der fehlenden Analysen abgelehnt worden, nun wird mit<br />
einer Zulassung innerhalb von sechs bis neun Monaten gerechnet.<br />
Mit dem positiven Fazit der European Food Safety Authority dürfte das langjährige<br />
Gerangel um den Einsatz von Stevia als Süßstoff ein Ende haben. Die Blattextrakte von<br />
Stevia, einer ursprünglich in Paraguay beheimateten Pflanze, werden seit vielen<br />
Jahrhunderten in ihrem Ursprungsland als Süßstoff eingesetzt. Einzelne Komponenten der<br />
Blätter können nicht nur 400mal so süß sein wie der heimische Haushaltszucker, sie<br />
erreichen diese Süßkraft ganz ohne Kalorien. In vielen Ländern der Welt, allen voran Japan,<br />
wird diese positive Eigenschaft seit Jahrzehnten genutzt, in der Europäischen Union fällt<br />
Stevia bis dato jedoch unter die Novel-Food-Verordnung und darf deshalb noch nicht als<br />
Lebensmittel deklariert worden.<br />
Bewegung war in den Steviamarkt gekommen, nachdem verschiedene Lebensmittelriesen,<br />
allen voran die Coca-Cola Company, die Eigenschaften der Pflanze für sich entdeckt<br />
hatten. Coca-Cola nutzt Stevia außerhalb der Europäischen Union inzwischen als süßende<br />
Komponente einiger seiner Produkte, und in den ersten drei Monaten des Jahres 2010<br />
waren allein in den Vereinigten Staaten von Amerika mehr als 100 neue Getränke<br />
vorgestellt worden, die auf Stevia basieren. Gleichsam wächst der Markt für weitere<br />
Verwendungen von Stevia als Süßstoff. In Deutschland und der übrigen Europäischen<br />
Union können Steviapulver, Stevia-Tabs und zahlreiche flüssige Steviaprodukte sowohl von<br />
Endkonsumenten als auch Händlern, die Stevia verkaufen möchten, bei<br />
<a href="http://www.stevia-trade.de" target="_blank">www.stevia-trade.de</a> bezogen werden.<br />
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.<br />
www.stevia-trade.de<br />
Axel Saalbach<br />
Leipzig, 14.04.2010<br />
Daforto GbR<br />
Hohmannstraße 7<br />
04129 Leipzig<br />
E-Mail: presse@stevia-trade.de<br />
0341 &#8211; 331 02 05<br />
Stevia-Trade ist ein Online-Versandhaus, in dem zertifizierte Steviaprodukte in flüssiger<br />
Form, als Pulver und als Tabs bestellt werden können. Dabei richtet sich das Portfolio der<br />
angebotenen Artikel nicht ausschließlich an Endkonsumenten, sondern auch an Händler,<br />
die Steviaprodukte in ihrem Onlineshop oder Ladengeschäft vertreiben möchten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.openpr.de/" target="_blank">openpr</a><br />
Artikel: <a href="http://www.openpr.de/news/418275/Gruenes-Licht-fuer-Stevia-in-der-EU.html" target="_blank">http://www.openpr.de/news/418275/Gruenes-Licht-fuer-Stevia-in-der-EU.html</a></p>
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		<title>Das neue Stevia Linkverzeichnis</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 22:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ihr nach oben zur Seitennavigation schaut, dann findet Ihr dort seit Kurzem das Stevia Linkverzeichnis. Dort soll zukünftig ein Webkatalog rund um das Thema Stevia entstehen. Noch ist dort einiges zu tun. Eine sinnvolle Kategorisierung muss gefunden werden und entsprechende Webseiten müssen natürlich eingetragen werden. Themenrelevante Links Wenn Du auch eine Seite oder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-13.png"><img class="size-medium wp-image-537 alignleft" title="Bild  13" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-13-300x233.png" alt="" width="300" height="233" /></a>Wenn Ihr nach oben zur Seitennavigation schaut, dann findet Ihr dort seit Kurzem das <a href="http://stevia-gesund.de/wplinkdir.html" target="_blank">Stevia Linkverzeichnis</a>. Dort soll zukünftig ein Webkatalog rund um das Thema Stevia entstehen.</p>
<p>Noch ist dort einiges zu tun. Eine sinnvolle Kategorisierung muss gefunden werden und entsprechende Webseiten müssen natürlich eingetragen werden.</p>
<h3>Themenrelevante Links</h3>
<p>Wenn Du auch eine Seite oder einen Artikel zum Thema Stevia  anzubieten hast, dann folge bitte dem Link “Webseite eintragen” und  melde Deine Website, Deinen Shop oder ansonsten themenrelevanten Link  ein.<br />
Leider habe ich noch keine Zeit gefunden, diese Seite zu lokalisieren,  also wird sie zunächst nur in englischer Sprache zur Verfügung stehen,  aber Ihr müsst ja nur eine ziemlich selbst erklärendes Formular  ausfüllen. Das bekommt Ihr schon hin.</p>
<p>Wenn Du Vorschläge für neue oder verbesserte Kategoriebezeichnungen  hast, schreib mir doch bitte eine E-Mail (Adresse im Impressum) oder kommentiere einfach diesen Beitrag.<br />
Auch wenn einige Rubriken noch keine Unterkategorie haben, kannst Du  deinen Vorschlag für eine Kategorisierung hier absetzen, Trage Deinen  Link zu Stevia bitte erst dann ins Stevia-Linkverzeichnis ein, wenn wir  eine Unterkategorie eingetragen haben.</p>
<p>Für Eure tatkräftige Unterstützung schon mal besten Dank.</p>
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		<title>Venezuela verbietet Coke Zero wegen künstlicher Süßstoffe</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das künstliche Süßstoffe etwaige negative Folgen auf die Gesundheit des Menschen haben könnten, wurde auf dieser Seite ja bereits thematisiert.  Das Verbot der Süßstoffbrause Coke Zero wurde bereits im Juni vom venezuelanischen  Gesundheitsminister Jesús Mantilla verkündet. Doch während unsere Presse davon spricht, dass möglicherweise Spuren von Kokain in diesem Getränk gefunden wurden, Nach wie vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das künstliche Süßstoffe etwaige negative Folgen auf die Gesundheit des Menschen haben könnten, wurde auf dieser Seite <a title="Alternativen benötigt." href="http://stevia-gesund.de/warum-wir-neue-alternativen-zu-zucker-und-chemiesuse-brauchen/" target="_blank">ja bereits thematisiert</a>.  Das Verbot der Süßstoffbrause Coke Zero wurde bereits im Juni vom venezuelanischen  Gesundheitsminister Jesús Mantilla verkündet.</p>
<p>Doch während <a title="Die Welt" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3903969/Venezuela-verbietet-den-Verkauf-von-Cola-Zero.html" target="_blank">unsere Presse </a> davon spricht, dass möglicherweise Spuren von Kokain in diesem Getränk gefunden wurden,</p>
<blockquote><p>Nach wie vor halten sich Gerüchte, dass in Coca Cola Spuren von Kokain zu finden seien.</p></blockquote>
<p>schreiben andere Medien ganz deutlich darüber, dass der Grund für das Verbot, die künstlichen Süßstoffe in dem Produkt und deren vermeintlich schädliche Auswirkung auf den Menschen sei. So<a title="The Huffington Post" href="http://www.huffingtonpost.com/2009/06/12/venezuela-why-we-banned-c_n_215114.html" target="_blank"> schreibt die Huffington Post</a>, die ich übrigens jedem, der englischen Sprache mächtign Leser, nur wärmstens empfehlen kann, man habe den Verkauf von Coke Zero unterbunden, weil Coca Cola es versäumt habe, Angaben zur Verwendung von möglicherweise schädlichen Süßstoffen in der Brause zu machen.</p>
<blockquote><p>Venezuela&#8217;s Health Ministry said Friday it banned sales of Coca-Cola  Zero because the company failed to declare that the no-calorie soft  drink uses an artificial sweetener allegedly harmful to health.</p></blockquote>
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		<title>Stevia als Medizin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Textbroker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Stevia rebaudiana gewinnt in der Medizin immer mehr Bedeutung. Denn es kann für Diabetiker und für Ernährungsbewusste Zucker zu 100 % ersetzen. Stevia ist nicht nur kalorienarm und extrem süß, es dient auch der Gesunderhaltung. Das südamerikanische Kraut, dessen wohltuenden Wirkungen die Indianer nutzten, ist auch in Europa zu genießen. Die Einheimischen der Länder Brasilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stevia rebaudiana gewinnt in der Medizin immer mehr Bedeutung. Denn es  kann für Diabetiker und für Ernährungsbewusste Zucker zu 100 % ersetzen.  Stevia ist nicht nur kalorienarm und extrem süß, es dient auch der  Gesunderhaltung. Das südamerikanische Kraut, dessen wohltuenden  Wirkungen die Indianer nutzten, ist auch in Europa zu genießen. Die  Einheimischen der Länder Brasilien und Paraguay nutzen Stevia seit  Jahrhunderten traditionell als Medizin und als Süßstoff. Auch in Europa  hält das süße Kraut Einzug und kann zukünftig beim Süßen wie Medizin  verwendet werden.</p>
<h3>Geschichtliches</h3>
<p>Der aus dem Tessin stammender Botaniker Moisés Santiago Bertoni  untersuchte das süße Kraut im Jahre 1888 und machte es durch seine  Beschreibungen bekannt. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe fanden in Asien  schnell Beachtung und Stevia wird dort als Zuckerersatz verwendet. In  Japan werden 40 % des gesamten Zuckerersatzstoffmarktes mit Stevia  abgedeckt. Der gesunde Zuckerersatz ist dort als Steviosid bekannt.  Deutsche Wissenschaftler begannen seit dem Jahr 1998 mit der weiteren  Erforschung der nutzbringenden Pflanze. In der Schweiz sind  Steviaprodukte erhältlich.</p>
<h3>Stevia wird in Japan und Brasilien als Süßstoff verwendet</h3>
<p>In Japan und in Brasilien und in einigen anderen Ländern erobert Stevia  die Lebensmittelindustrie. Stevia ist als kalorienfreier und natürlicher  Süßstoff ohne Nebenwirkungen zugelassen und Stevia wird sogar vom Coca  Cola Konzern für diese Länder verwendet. Stevia ersetzt dabei die  bisherigen Zusatzstoffe Saccharin und Nutra-Sweet. Stevia Extrakte  kommen in Saucen und Konfekten und alkoholfreien Produkten vor. Stevia  deckt in Japan vierzig Prozent der Süßungsmittel ab.</p>
<h3>Stevia – ein Segen aus der Natur</h3>
<p>In der heutigen Zeit ist Stevia nicht nur für Diabetiker ein Segen. Denn  der Zuckerkonsum ist bekannterweise Krankmacher Nummer Eins. Wie  Ernährungsbewusste wissen, sind auch die Zuckerersatzstoffe nach den  neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen nicht empfehlenswert.  Stevia bringt die erwünschte Süße und bietet nebenbei eine viel bessere  Auswertung aller Vitamine. Mit Stevia kann trotz Hunger auf Süßes das  Gewicht reduziert werden und die Glucosetoleranz verbessert sich.</p>
<h3>Medizin in Brasilien und Paraguay</h3>
<p>Sowohl die brasilianische Kräutermedizin als auch die traditionelle  paraguayische Medizin nutzt Stevia auch wegen seiner hypoglykämischen  und hypotonischen Wirkungen, die noch durch eine diuretische und  herzstärkende Wirkung ergänzt wird. Auch eine generell stärkende Wirkung  wird ebenso wie eine empfängnisverhütende Wirkung begrüßt. Insofern ist  es wünschenswert, dass auch in Europa der Einsatz der Steviablätter zur  Behandlung von Diabetes und Übergewicht, Bluthochdruck, Müdigkeit und  Depressionen, sowie bei Süßhunger und Infektionen und Kariesanfälligkeit  seine positiven Wirkungen entfalten kann.<br />
<strong><a title="Stevia und Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck" href="http://stevia-gesund.de/stevia-bei-diabetes-ubergewicht-und-bluthochdruck/" target="_self">Mehr Infos zur Wirkung Stevias bei Zivilisationskrankeiten</a></strong></p>
<h3>Botanisches</h3>
<p>Botanisch zählt Stevia rebaudiana zu den Asterales der  Korbblütlerfamilie und zur Gattung der Stevien. Stevia rebaudiana wird  auch als Eupatorium rebaudianum, Süßkraut, Süßblatt, Honigkraut und  atztekisches Süßkraut bezeichnet. Stevia liebt subtropisches Klima. Als  Süßkraut nutzen es die Guaraní-Indianer schon seit Generationen und  nennen es a&#8217;a he&#8217;ê. Es wird bevorzugt zum Süßen von Matetee verwendet.  Obwohl mehrjährig wird sie meistens als einjährige Pflanze kultiviert.  Gegenständige Blätter mit maximal 3 cm Länge zieren die krautige  Pflanze, die weiße Blüten hervorbringt. Frost ist sie nicht gewachsen  und ihr Keimverhalten ist recht exklusiv. Das Saatgut der Stevia  rebaudiana darf nicht älter als ein halbes Jahr sein und die Keimquote  liegt unter 20 %.</p>
<h3>Inhaltsstoffe</h3>
<p>Stevia rebaudiana kann mehr als 100 Inhaltsstoffe aufweisen, die  vorwiegend den Flavonoiden und Terpenen angehören. Für die starke  Süßkraft, die auch in der Medizin willkommen ist, zeichnen verschiedene  Glycoside verantwortlich. Stevioside sind die süßenden Inhaltsstoffe,  die gerne in der Küche zum Süßen genutzt werden. Die Stevioside sind  gegenüber hohen Temperaturen stabil. 1931 konnten erstmals die  Inhaltsstoffe beschrieben werden. Die Phyto-Chemikalien, die den Namen  Glykoside tragen, zeigten, dass darunter die Stevioside zu finden sind,  die 300mal mehr Süßkraft zeigen, als es herkömmlicher Zucker kann. Die  Stevioside sind der größte Bestandteil der Blätter. Weitere Bestandteile  sind die Steviolbioside und die Rebaudioside A, C, D, E und F sowie die  Dulcoside A.</p>
<h3>Medizinische Studien</h3>
<p>Die Medizin kann auf zahlreiche Untersuchungen von Stevia zurückgreifen,  in denen die wohltuenden Wirkungen des Krautes bestätigt werden  konnten. Stevia kann das Herz kräftigen und hilft bei Übergewicht. Es  senkt den Blutdruck, verringert den Harnsäure-Spiegel und verhindert  Sodbrennen. Wissenschaftliche Studien konnten die blutdrucksenkenden und  gefäßerweiternden Eigenschaften bestätigen, ebenso eine antimikrobielle  und den Blutzucker senkende Wirkung. Auch in der Zahnmedizin wurde eine  plaquehemmende Wirkung bemerkt.</p>
<p>1991 erforschten brasilianische Wissenschaftler in einer Studie die  blutdrucksenkenden Eigenschaften von Stevia und 2000 erforschten in  China Wissenschaftler mit dem entsprechenden positiven Ergebnis die  blutdrucksenkende Wirkung der Pflanze, der sich positiv andauernd über  ein ganzes Jahr beweisen konnte. Verantwortlich für die  blutdrucksenkende Wirkung sind die weiteren Inhaltsstoffe von Stevia,  die neben den Steviosiden vorhanden sind. Das gesamte  Herz-Kreislauf-System profitiert ebenso wie die Nierenfunktion von  Stevia. Auch Menschen mit niederem Blutdruck profitieren von den  natürlichen Wirkungen. Bei weiteren Studien konnte eine Brustkrebs  hemmende Wirkung und auch die Karies unterbindende Wirkung festgestellt  werden. Stevia kann dem Bakterium namens Streptococcus mutans Einhalt  gebieten, das Karies verursacht.</p>
<h3>Unbedenklichkeit</h3>
<p>Risikodebatten forderte das süße Kraut zum Thema Fruchtbarkeit, obwohl  in Tierversuchen Bedenklichkeiten lediglich bei extrem hohen Dosen, die  das halbe Körpergewicht betreffen, vermutet wurden. Bestätigt wurde,  dass bei einer Dosierung von 38,5 mg Steviosid je kg Körpergewicht  keinerlei Toxizität zu bemerken ist. Mögliche Gefahren, die Stevia  angeblich mit sich bringen kann, konnten in allen Untersuchungen  ausgeschlossen werden. Steviablätter sind ungiftig.</p>
<h3>Politisches</h3>
<p>Wer Stevia anbauen will, unterliegt innerhalb der EU einer sog.  Novel-Food-Verordnung, die bevorzugt gentechnisch veränderte Pflanzen  betrifft. Die Verordnung verbietet die Nutzung von Stevia innerhalb der  EU. Hingegen werden in der Schweiz immer mehr Menschen bemerkt, die sich  auf den örtlichen Wochenmärkten mit großer Begeisterung das  gesundheitsbewusste Kraut kaufen. Angeboten wird es in Kräutertöpfen.  Nachzulesen sind Beiträge zu Stevia in: Natürliche Süße im  Behördendschungel von Udo Kienle, ISBN 978-3-927350-86-1. Interessantes  ist auch in Stevia-Anbau lohnt sich &#8211; 300 mal süßer als Zucker und ohne  Kalorien im Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart von 2005 zu finden.</p>
<h3>Gesund ohne Nebenwirkungen</h3>
<p>Generell zeigt der Einsatz von Stevia auf die Wirkungen auf Medikamenten  keinen Einfluss. Dennoch sollten Blutzucker, Blutdruck und Puls immer  kontrolliert werden, wenn Stevia verwendet wird.<br />
Die gesunden und süßen Stevia Blätter werden in Brasilien direkt  verwendet. Auf eine Tasse Tee können zwei Blätter eine große Süßkraft  entfalten. Wer die pulverisierte Form verwenden will, nimmt einen  Viertel Teelöffel für eine Tasse. Stevia kann als Blatt, als  extrahiertes Pulver, als Tablette und als Kapsel und als wässrige oder  alkoholische Lösung zum Einsatz kommen. Für unterwegs sind die rohen  Steviablätter ein süßer Snack.<br />
In Deutschland könnte Stevia bereits Einzug halten als kosmetisches  Produkt und als Tierfutter, da diese Produkte nicht der  Lebensmittelverordnung unterliegen. Übrigens kann Stevia sehr gut auch  auf deutschem Boden gedeihen!</p>
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		<title>Produkte mit Stevia: Zahnpasta biodent</title>
		<link>http://stevia-gesund.de/produkte-mit-stevia-zahnpasta-biodent/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stevia-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Stevia-Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Stevia in Europa noch nicht als Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzung verkauft werden darf, gibt es doch eine Vielzahl von Stevia Produkten im Handel zu erwerben. Was ich schon seit einiger Zeit verwende, ist eine Zahnpasta mit Stevia-Inhaltsstoffen. In der Zahncreme befindet sich kein Fluorid, was ich persönlich sehr beruhigend finde, denn von dem Zeugs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Stevia in Europa noch nicht als Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzung verkauft werden darf, gibt es doch eine Vielzahl von Stevia Produkten im Handel zu erwerben.</p>
<p>Was ich schon seit einiger Zeit verwende, ist eine Zahnpasta mit Stevia-Inhaltsstoffen.</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-24-16-21-341.png"><img class="size-medium wp-image-135 " title="2010-02-24 16 21 34" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-24-16-21-341-300x264.png" alt="dio dent von Terra Natura" width="300" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Zahnpasta bio dent von Terra Natura (Foto:Martin Eckhard)</p></div>
<p>In der Zahncreme befindet sich kein Fluorid, was ich persönlich sehr beruhigend finde, denn von dem Zeugs halte ich nicht so viel und schließlich ist genug davon z.B. unserem Trinkwasser beigemischt. (Wer sich für diese Thematik interessiert, findet beispielsweise <a title="Pressemeldung Fluorid" href="http://www.enius.de/presse/313.html" target="_blank">hier</a> oder <a title="Entwicklung der Fluoridierung" href="http://www.nlnv.de/front_content.php?idart=200" target="_blank">hier</a> weitere Informationen zur Fluoridierung)</p>
<p><strong>Doch warum ausgerechnet Zahnpasta mit Stevia?</strong></p>
<p>Dem Honigkraut wird nicht nur eine hohe Süßkraft nachgesagt, sondern es wirkt auch gegen Karies. Das ist besonders interessant. Denn angenommen, man könnte einen Großteil seiner Kristallzuckeraufnahme durch Stevia ersetzen, was zur Folge hätte, dass die eigenen Zähne weniger stark angegriffen würden, und nutzt dann noch eine Zahnpasta mit Stevia, deren Inhaltsstoffe vor Karies schützten. Wer benötigt dann noch Fluorid in seiner Zahnpasta? <a title="Stevia und Karies " href="http://salzburg.orf.at/magazin/leben/gesund/stories/200579/" target="_blank">Siehe auch: Artikel auf ORF.at</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Herausgekommen ist, dass das Wachstum durch das Steviosid zwar nicht verhindert wird, aber interessanterweise die Plaque-Bildung verhindert wird&#8221;, sagt Projektleiterin Edith Oberkofler, &#8220;Das eigentliche Problem bei Zahnkaries &#8211; nämlich die Bildung von Plaques &#8211; entfällt durch die Behandlung mit Steviosid völlig. Sprich: Man kann das als natürlichen Süßstoff verwenden und es ist auf alle Fälle gesundheitsfördernder als Zucker.&#8221;<br />
(Zitat aus oben verlinktem Artikel)</p></blockquote>
<div id="attachment_133" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-24-16-32-19.png"><img class="size-thumbnail wp-image-133 " title="2010-02-24 16 32 19" src="http://stevia-gesund.de/wp-content/uploads/2010/02/2010-02-24-16-32-19-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">bio dent von Terra Natura auf Zahnbürste (Foto: Martin Eckhard)</p></div>
<p>Zugegeben, die Zahnpasta sieht nicht wirklich schön weiß aus und hat auch keine farbigen Streifen. Wenn ich ehrlich bin, erinnert mich meine Stevia Zahncreme immer ein wenig an Fensterkitt.<br />
Auch fand ich den Geschmack zunächst sehr ungewohnt, doch nach zwei- bis dreimaliger Anwendung hatte ich mich an den neuen, leichten Mentholgeschmack gewöhnt. Und nicht nur das, inzwischen möchte ich auf das frische Gefühl nach dem Zähneputzen mit bio dent nicht mehr verzichten. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich finde, meine Zähne fühlen sich glatter und sauberer an als früher, wo ich noch reguläre Zahnpasta verwendete.</p>
<p>Hier einmal die Liste der Inhaltsstoffe, wie sie auf der Verpackung steht:</p>
<blockquote><p>Wasser, Glycerin, Kreide,mikronisierte Grüne Mineralerde, Xanthan, Pfefferminzöl, Meersalz, Rotalgenextrakt, Salbei, Olivenblattextrakt, Stevia, Nelkenöl, Myrrhenextrakt, Grünteeextrakt, pflanzl. Tensid, pflanz. Alkohol.</p></blockquote>
<p>Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung als Laie in Sachen Zahngesundheit und Anwender der bio dent Zahncreme die Verwendung derselben nur empfehlen, wie auch viele andere tolle Stevia-Produkte doch dazu ein ander Mal mehr.</p>
<p>Freunde und Bekannte fragen mich oft, wo ich die ganzen Sachen denn eigentlich herbekomme. Stevia Produkte sind aber gar nicht so außergewöhnlich. Meist findet man alles was man braucht, in gut sortierten Reformhäusern oder eben im Internet. Wer den meist kleinen und unbekannten Onlineshops jedoch nicht so recht traut, kann die meisten Dinge, wie beispielsweise die <a title="BioDent Zahncreme" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00138QX6I?ie=UTF8&amp;tag=serientrends-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00138QX6I" target="_blank">bio dent Stevia-Zahncreme auch beim Online-Versand-Riesen Amazon</a> ordern.</p>
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